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Branchenbuch-Falle EBVZ.de – Verlag für elektronische Medien Melle

Publiziert am 28. Oktober 2013 von

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EBVZ.de
weitere Branchenbuch-Abofalle

Die Firma Verlag für elektronische Medien Melle, kurz EBVZ.DE, ist ein weiteres Unternehmen, welches auf dem Gebiet der Online-Branchenbücher arglose Unternehmer bzw. Unternehmen in kopstenpflichtige Aboverträge locken will. Hinter EBVZ.de steht eine Frau Vanessa Gambietz, welche als Inhaberin des „Verlags“ zeichnet.

Beim EBVZ.de läuft die „Kundenakquise“ telefonisch ab. Die Betroffenen erhalten einen Anruf, in welchem nur sehr oberflächlich und ohne alle relevanten Vertragsbestandteile zu nennen, die Leistung des Verlag für elektronische Medien Melle angeboten wird. Viele Betroffene erkennen diesen Anruf nicht einmal als Werbeanruf in welchem es um einen Vertragsschluss gehen soll. Genau dies ist jedoch der beabsichtigte Inhalt. Dabei ist es dem EBVZ.de bzw. Frau Vanessa Gambietz offenbar egal, dass derartige Kaltaquiseanrufe rechtswidrig sind. Offenbar ist man sich dort bewusst, dass die Rechtswidrigkeit des Werbeanrufs nicht per se dazu führt, dass über einen solchen Anruf kein Vertrag zustande kommen kann. Leider existieren nämlich Rechtsauffassungen, nache welchen auch eine rechtswidrige Maßnahme, wie etwa ein Cold-Call, dennoch einen Vertragschluss bewirken kann.

Kurze Zeit später kommt für die Betroffenen dann auch die unangenehme Überraschung in Form einer Rechnung über 12 oder gleich 36 Monate. Die geforderte Betrag beläuft sich in der Regel zwischen 300 und 600 Euro. Zahlt der Betroffene nicht, folgen Mahnungen und Inkassoschreiben der EuroTreuhand Inkasso GmbH oder des Rechtsanwalts Dr. Harald Schneider. Ebenso werden in einigen Fällen auch gerichtliche Mahnbescheide beantragt, welches in den uns vorliegenden Fällen auch durch die Kanzlei des Dr. Harald Schneider erfolgt ist.

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Wir helfen Ihnen bei Ärger mit EBVZ.DE

Sollten auch Sie in die Vertragsfalle des Verlags für elektronische Medien Melle (EBVZ.de) geraten sein und eine Rechnung sowie Mahnungen dieses Unternehmens erhalten, helfen wir Ihnen gern bei der Abwehr der Forderungen. Unsere Anwälte sind bereits seit Jahren erfolgreich gegen die verschiedensden Branchenbuch-Abofallen tätig. Wir greifen für Sie den vermeintlichen Vertragsschluss an und beenden sämtliche bestehenden Rechtsbeziehungen zu der EXPO GUIDE S.C. Profitieren Sie von unserer Erfahrung und informieren Sie sich kostenlos im Rahmen unserer anwaltlichen Erstberatung.

Sie erreichen uns stets persönlich unter unserer
kostenlosen Anwaltshotline 0800 10 10 36 6

auch an Wochenenden und Feiertagen

Alternativ haben Sie die Möglichkeiten:

  • unseren Rückrufservice zu nutzen – verwenden Sie hierfür einfach den entsprechenden Knopf im linken, oberen Bereich unserer Homepage, hinterlassen Sie uns dort Ihren Namen und eine Kontaktmöglichkeit und wir werden uns umgehend bei Ihnen melden;
  • uns Ihre Unterlagen zur Angelegenheit (Schreiben von EBVZ.de, Rechnungen, Mahnungen ect.) eingescannt oder abfotografiert per Email an kanzlei@lflegal.de oder per Fax an die 0511/54 54 38 79 zu senden. Wir werden diese sodann prüfen und uns mit Ihnen in Verbingung setzen, um Ihre rechtlichen Möglichkeiten zu besprechen.

Kosten fallen für Sie nur dann an, wenn Sie uns nach der Besprechung mit der Abwehr der Forderung beauftragen möchten. Diese werden zuvor auch gesondert mit Ihnen besprochen. Sie haben bei uns volle Kostentransparenz.

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Die Abwehr der Forderungen

Mit einer fachlich versierten juristischen Verteidigung schafft man es regelmäßig, die vermeintlichen Zahlungsansprüche des EBVZ.de zu Fall zu bringen.

Verträge, welche auf die oben beschreibene Art und Weise eingefädelt werden, sind zwar nicht zwangsläufig unwirksam, jedoch rechtlich angreifbar. Es sollte daher keinesfalls sofort gezahlt werden, wenn man eine Rechnung des Verlags für elektronische Medien Melle erhält.

Die Anrufe bergen ein derartiges Täuschungspotential, dass eine Vielzahl von Abwehrrechten gegen den vermeintlichen Vertragsschluss erhoben werden können, welche in der Konsequenz den Vertrag nichtig machen. Allerdings greifen diese Rechte nicht von selbst ein, sondern erst dann, wenn sie tatsächlich gegnüber der Gegenseite erhoben und begründet werden. Erschwerend kommt hinzu, dass die Abwehrrechte zumeist an Fristen gebunden sind und daher ein rasches Tätigkwerden angezeigt ist. Ein Ablauf der Fristen kann dazu führen, dass die Abwehrrechte nicht mehr wahrnehmbar sind. Ein bloßes Ignorieren von Mahnschreiben des EBVZ.de ist daher gefährlich und kann im ungünstgsten Fall zum Verlust der Verteidigungsmöglichkeiten führen.

Wir haben bereits in einer Vielzahl von Fällen für Mandanten erreicht, dass keinerlei Zahlungen an derartige Branchenbuch-Fallen geleistet werden mussten. Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu unserer Kanzlei auf und wir prüfen in einem kostenfreien Erstgespräch gern auch die Erfolgsaussichten Ihres Falles.

 


29 Kommentare to “Branchenbuch-Falle EBVZ.de – Verlag für elektronische Medien Melle”

  1. Simone S. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Mein Mann hat eine Baufirma. Vor ca. drei Wochen hat der Verlag elektr. Medien,Melle bei mir angerufen und sagte das der Interneteintrag jetzt auslaufen würde und verlängert werden sollte und da müssten die Daten überprüft werden.
    Dummerweise habe ich, weil ich auch wenig Zeit hatte, alle Fragen mit ja beant-
    wortet. Erst hinterher wurde mir klar, das ich einen großen Fehler gemacht habe. Ich habe ja überhaupt keine Berechtigung Entscheidungen für die Firma zu treffen. Mein Mann ist sehr ärgerlich und sagt , da kann man sowieso nichts machen. Aber er wird nichts zahlen. Ich soll das machen. Wie ist ihm egal. Nur
    nicht von seinem Geld. Aber ich habe das Geld doch nicht. Was soll ich denn
    jetzt nur machen ? Dazu kommt noch das Telefongespräch war am 16.05 ,
    am 23.05 kam die Rechnung mit Datum vom 16.05 so das ich noch nicht mal die 10 Tage zeit hatte das Skomto auszunutzen. Heute kam eine Mahnung.
    Diese Leute haben sich einfach die Firmendaten aus dem Internet geholt und
    wollen jetzt damit Geld verdienen. Bitte sagen Sie mir was ich jetzt machen soll.
    Ich bin schon dabei mir eine Arbeit zusuchen (aber nicht nur deswegen)
    (Antwort bitte nur per e-mail. Bitte auch so bald wie möglich)
    Mit freundlichen Grüßen
    Simone S.

    • selli sagt:

      Sehr geehrte Frau Simone S.,
      hier gibt´s nur einen Rat: Nicht zahlen ! Sie waren für die Fa. Ihres Mannes nicht vertretungsberechtigt. Im Übrigen: Eine „Verlängerung“ gab es ja wohl nicht, d.h. Sie sind am Telefon falsch informiert worden. Also: Nicht zahlen, ein wirksamer Vertrag ist nicht zustande gekommen.
      Gruß selli

  2. selli sagt:

    Ein kostenloser Erstanruf bei der Anwaltshotline ist sehr empfehlenswert: Die Fa. EBVZ mit Sitz in Melle versucht mit der nur teilweisen – auszugsweisen – Aufzeichnung von rechtswidrig eingefädelten Telefonaten (§ 7 UWG) die Gesprächsteilnehmer zu Zahlungen zu bewegen, ggf. auch mit der Drohung, ein Inkasso-Unternehmen zu beauftragen oder gerichtlich vorzugehen. Es sollte immer zunächst geprüft werden, ob überhaupt ein Vertrag zustande gekommen ist: § 154 BGB besagt, solange nur einer der Gesprächspartner etwas anderes will als die Fa. EBVZ, also ein sog. „Dissens“ vorliegt, solange existiert kein Vertrag.

  3. tilli sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren! Mir ging es genauso wie Frau Simone S. Ich betreibe ein Yogastudio und der Verlag elektr. Medien,Melle hat mich per Handy angerufen als ich gerade wenig Zeit hatte. Sie haben gesagt sie verlängern meinen bisher nicht kostenpflichtigen Eintrag ins Online-Telefonbuch für 1 Jahr. Ich habe auch alle Fragen mit Ja beantwortet ohne genau zu wissen, dass es sich hier um einen festen Vertrag handelt. 4 Tage später kam die Rechnung über 357 €. Ich habe jedoch keinen Vertrag unterschrieben nur die Bandaufnahme der ebvz existiert. Hinten auf der Rechnung steht, dass es kein Widerrufsrecht gibt. Ich habe trotzdem per Mai sofort widerrufen. Meine Internetdaten habe ich niemals an diesen Verlag weitergegeben. Diese haben sie sich auch einfach aus dem Internet geholt.
    Was soll ich jetzt tun? Bitte um baldmöglichste Antwort auf meine E-mail-Adresse.
    Danke
    tilli

  4. Ines D. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren! Mir ging es genauso wie Frau Simone S. und Tili. Ich betreibe ein Yogastudio und der Verlag elektr. Medien,Melle hat mich per Handy angerufen als ich gerade wenig Zeit hatte. Sie haben gesagt sie verlängern meinen bisher nicht kostenpflichtigen Eintrag ins Online-Telefonbuch für 1 Jahr. Ich habe auch alle Fragen mit Ja beantwortet ohne genau zu wissen, dass es sich hier um einen festen Vertrag handelt. 4 Tage später kam die Rechnung über 714,00 €. Ich habe jedoch keinen Vertrag unterschrieben nur die Bandaufnahme der ebvz existiert. Hinten auf der Rechnung steht, dass es kein Widerrufsrecht gibt. Heute kam die Mahnung, weil ich im Urlaub war habe ich die Rechnung zu spät erhalten. Meine Internetdaten habe ich auch niemals an diesen Verlag weitergegeben. Diese haben sie sich auch einfach aus dem Internet geholt.
    Was soll ich jetzt tun? Bitte um baldmöglichste Antwort auf meine E-mail-Adresse.
    Danke
    Ines D.

  5. melanie h. sagt:

    Mir geht es genauso wie tilli und Ines D. Ich habe mich frisch hier in der Schweiz in Telefonbuch eintragen lassen und an dem Tag auf einen Rückruf von local.ch gewartet. Weil es bei dem Anruf von der ebvz direkt losging mit dem Abgleich der Daten habe ich erst nach dem Anruf verstanden, dass das gerade ein Trick war. Nun haben sie meine mündliche Zusage per Telefon aufgenommen und die Rechnung liegt hier. Was tun?

    Um Rat wäre ich sehr sehr dankbar!!!
    Herzlich
    Melanie H.

  6. Romy F. sagt:

    Mir geht auch so, Inkasso hat jetzt aufgegeben nun RA Schneider. Was soll man jetzt tun? Bitte um Hilfe. Danke Romy

  7. Lutz K. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Bisher ist offensichtlich noch nicht bekannt, dass die EBVZ.DE seine Kunden selbst noch bei einer Kündigung per Fax über den Tisch zieht.

    Mich hatte eine Anruferin am Telefon durch eine Lüge zum Vertragsabschluss gebracht. Sie hatte behauptet, dass das „Stadtbranchenbuch für Berlin“ (der einzige Eintrag, den ich wirklich behalten möchte) zum Verlag für elektronische Medien gehört und der Eintrag nun kostenpflichtig wäre.
    Erst nach drei Jahren habe ich dann im Internet nachgeforscht (nachdem meine Homepage für einige Tage blockiert war) und festgestellt, dass dies eine Lüge war.
    Das Stadtbranchenbuch für Berlin ist noch immer nicht kostenpflichtig, aber der Eintrag und Service ist um Klassen besser, als der des EBVZ.DE.

    Ich habe darauf hin rd. 10 Monate vor Ablauf des Vertrages per Fax gekündigt.
    Der Sendebericht wurde aufbewahrt.
    Obwohl ich eine Datum für die Bestätigung der Kündigung gesetzt hatte, bekam ich keine Antwort.
    Sechs Wochen vor Vertragsablauf habe ich noch einmal per Einschreiben um eine Kündigungsbestätigung gebeten und bekam die Antwort, dass nie eine Kündigung eingegangen ist.
    Letztendlich sollte ich den Sendebericht einschicken.

    Das habe ich auch per Einschreiben getan und bekam dann einen Anruf von einem Herrn, der mir mit vorwurfsvollem Unterton mitteilte, dass die Kündigung ja gar nicht an sie (052263181221), sondern an die Nummer 028227158056 geschickt wurde, mit der sie nichts zu tun haben.
    Mir wird daher die fällige Rechnung zugeschickt.
    Die Fax-Nummer war mir völlig unbekannt – den Fehler konnte ich mir nicht erklären.
    Zähneknirschend habe ich deshalb die neu eingegangene Rechnung über 430€ bezahlt – der Fehler lag ja offensichtlich bei mir.

    Vor ein paar Tagen fiel mir dann auf, dass auf einem Fax-Sendebericht an meine Krankenkasse gar keine Zielrufnummer ausgedruckt war.

    Bis dahin bin ich davon ausgegangen, dass immer die eingegebene Rufnummer ausgedruckt wird.

    Jetzt hatte ich schlagartig den Verdacht, dass mich die EBVZ.DE reingelegt haben könnte.
    Gleich habe ich wieder eine neue Kündigung per Fax geschickt und im Sendebericht erscheint promt wieder die Nummer 028227158056 als Zielrufnummer.
    Eine besonders perfide Art des Betrugs – da bin ich denen nun schon bei Vertragsabschluss- und nun auch noch bei der Kündigung auf den Leim gegangen.

    Sehen Sie eine Chance das Geld zurück zu fordern (ich habe ja nie schriftlich bekommen, dass die EBVZ.De mit der Faxnummer nichts zu tun hat)?
    Andererseits kündige ich ja nicht zum Spaß und versuche per Einschreiben eine Bestätigung der Kündigung zu bekommen, um dann komentarlos eine neue Rechnung zu bezahlen.

    Kann ich da eine Anzeige wegen Betrug machen und wenn ja, bei welcher Behörde?
    Ich hoffe, sie können mir helfen, oder wenigstens eine Warnung für Andere posten.

    Freundliche Grüße
    Lutz K.

    P.S.
    Inzwischen meldet sich unter der Nummer 028217387697 eine Anruferin, die behauptet es geht um meinen Eintrag bei Google.
    Es handelt sich hier um die selbe Masche.
    Man versucht rauszufinden, welchen Brancheneintrag ich nutze (unter Nennung mehrerer Branchenverzeichnisse, bei denen ich mich angeblich eingetragen habe und die zu ihnen gehören), um einen kostenpflichtigen Eintrag zu verkaufen.
    Der Anruf trägt deutlich den Fingerabdruck des Verlages für elektronische Medien Melle.

  8. Weltoffener sagt:

    Mir ist unverständlich wie die EBVZ.DE so lange ungestraft Klein und Kleinstunternehmer abzocken kann. Es müssen doch massenhaft Strafanzeigen bei der Staatanwaltschaft in Osnabrück eingeganngen sein, schließlich operiert diese Firma seit 2008 nach gleichem Muster. Weiter wundert mich ebenfalls dass: Die seriösen Branchenbücher und Google, nicht gegen diese Firma in Melle vorgehen, schließlich geben die sich, meiner Rechere zufolge, als Mitarbeiter dieser aus(wie auch hier zu lesen ist). Das ist unlauterer Wettbewerb vom feinsten. Verbrauchern hat man eine gute Werkzeugpalette gegen Abzocker im Internet zur Verfügung gestellt, Gewerbetreibende, insbesondere Neugründern, und die Betriebe die sich erstmals selbst im Internet präsentieren wollen, hat man allerdings dabei wenig bis nicht berücksichtigt.
    Die EBVZ.DE Verlag für elektronische Medien Melle druckt ganz frech auf ihre Rechnung „Unsere Werbung ist Ihre Werbung: Google, Freenet, T-Online und Lycos“ ich konnte nicht eine Werbung der EBVZ.DE bei diesen Firmen finden. Selbst das sparen die sich.

  9. Harald sagt:

    wäre es wert wenn man den ständigen Aufenthalt der Familie Gambitz wüsste?

    • Badaoui sagt:

      Hallo, ich bin genau so verarscht, genau das selber Geschichte und ich bin bereit zum Anwalt aber ich weiß nicht ab was bringt? Und wie alle Leute hier was geschrieben, warum machen wir nicht alle zusammen was gegen diese Firma, und lassen wir Ganz Deutschland hört was los, Zeitung, und fehrensen und Gerichte und all Presse was gibt, ich bin bereit zu kämpfen gegen solche Räuber. Aber das hilft nur wenn wir alle zusammen einigen. Bitte antworten erwarte ich von euch alle

  10. Sabine S. sagt:

    Ich benötige auch dringend Hilfe!!!
    Ich bin auch auf diese Menschen rein gefallen.
    Bei mir haben sich Vorgestellt mit einen Google Eintrag bzw, Werbung zuschalten bei Google. Ich teilte den netten Herrn mit das ich das schon machte und er sagte mir dann freundlich das diese Werbung ausläuft und er wissen wollte ob ich Sie verlängern möchte und promt sagte ich ja. Dann das ganze wie bei allen anderen.
    Am Abend denke ich mir so du hast bestimmt hier was falsch gemacht, weil die Telegate schickt dir prinzipiell eine Mail.
    Also habe ich gewatet bis ich den angeblichen Vertrag was nur ein Blatt Papier ist und eine Mitgliedschaft aufweist, da ist. Als ich den tollen Vertrag erhielt (die Mitgliedschaft) habe ich sofort von meinem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht und ein Widerruf eingelegt.
    Als Antwort bekam ich dann eine E-Mail wo das drin steht:

    wie wir Ihren Zeilen entnehmen, sind Sie mit der von Ihnen beauftragten Dienstleistung im Nachhinein doch nicht mehr einverstanden und möchten diesen Auftrag stornieren.

    Diesem Wunsch können wir nicht entsprechen, da bereits ein verbindlicher Vertrag zustande gekommen und bei uns bereits in der Bearbeitungsphase ist. Selbstverständlich haben wir Ihren Auftrag bereits umgehend ausgeführt und Ihren Eintrag erstellt sowie auch publiziert.
    Wir haben einen rechtswirksamen Auftrag von Ihnen erhalten, die Daten der Firma „Schlemmertreff Thüringen Inh.: Sabine Schleßier“ in das EBVZ.de einzutragen. Dieser Auftrag erfolgte durch Sie persönlich am fernmündlich und wurde mit Ihrem ausdrücklichen Einverständnis zu Nachweiszwecken auf Band aufgezeichnet. In der Anlage erhalten Sie die Bandaufnahme und die Datenschutzerklärung. Wir dürfen Sie bitten, sich die Aufnahme anzuhören, sofern Ihnen nicht mehr alle vertraglichen Absprachen erinnerlich sein sollten.

    Wir schließen Verträge nur mit Unternehmern. Daher sind von uns keine verbraucherrechtlichen Formvorschriften oder Pflichtangaben zu beachten. Insbesondere steht Ihnen als Gewerbetreibender kein Widerrufsrecht zu, da Dieses nur bei einem Verbraucher in Betracht kommt. Auch Kleinunternehmer oder Freiberufler sind keine Verbraucher. Ein vereinbartes Rücktrittsrecht sehen unsere Vertragsbedingungen nicht vor. Da es für einen Dienstleistungsvertrag keine Formvorschriften gibt, ist Dieser selbstverständlich auch fernmündlich wirksam.
    Um aber eine dauerhaft vertrauensvolle Kundenbindung mit Ihnen aufrecht zu halten, möchten wir Ihnen anbieten, Ihren Eintrag kostenfrei um weitere Bilder oder weiteren Texten sowie Rubriken zu ergänzen und noch besser zu gestalten, um letztlich nach Ablauf der Vertragslaufzeit ein für beide Seiten zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

    Gerne sind wir Ihnen bei der weiteren Optimierung Ihres Eintrages behilflich.

    Ihr Eintrag erscheint über unsere mobile ebvz Handy- App und kann auf unserer Seite direkt herunter geladen werden.

    Über das Facebook – Formular können EBVZ Kunden ihre Unternehmung in kurzen Sätzen beschreiben und ein Bild von ihrem Geschäft hochladen. Das EBVZ Service-Team stellt die Firmeninformationen nach Prüfung auf die EBVZ Facebook Seite sowie in den EBVZ-Blog. Dieses Werbeangebot finden Sie unter der Rubrik Facebook-Formular auf der Startseite vom ebvz.

    Des Weiteren bieten wir Ihnen die Möglichkeit, durch den der Rechnung beigefügten Antrag unsere großzügigen Rabattangebote der WAFA Kooperationspartner zu nutzen (aus dem von Ihnen bezahlten Beitrag übernehmen wir insofern für Sie die Mitgliedsgebühr hierfür).

    Auch wenn wir Ihnen keine bessere Nachricht übermitteln konnten, wünschen wir Ihnen weiterhin gutes Gelingen bei Ihren Tätigkeiten und hoffen zudem, dass die Eintragung in unserem Verzeichnis ebenfalls ein Stück weit dazu beiträgt, die kommenden Jahre wirtschaftlich positiv zu gestalten.

    Bitte haben Sie Verständnis dass wir auf die fristgerechte Zahlung der vereinbarten Vergütung bestehen müssen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr ebvz Kundenservice
    Der Verlag für elektronische Medien Melle
    Logo EBVZ 01 – E-Mail-Signatur
    Verlag für elektronische Medien Melle
    Spenger Str. 2 | 49328 Melle
    Tel: 05226 3 18 12 20
    Fax:05226 3 18 12 21
    Mail info@ebvz.de
    Web http://www.ebvz.de

    Inhaberin: Vanessa Gambietz
    USt.-IdNr.: DE 814719858

    Postbank
    (BLZ 250 100 30) Kto. 560 285 305
    IBAN: DE 53250100300560285305
    BIC: PBNKDEFF

    Das lustige ist außer dieses Mitgliedschaftsblatt habe ich nie was erhalten, was wie ein Vertrag aussieht und wo drin steh was das Unternehmen und wie das Unternehmen Werbung macht.

    Wir sind alle auf diese Betrüger reingefallen, kann man da nicht irgendwas machen?

    Schöne Grüße
    Sabine S.

    • Heidi.H sagt:

      Ich bin auch drauf reingefallen. Habe jedoch nichts unterschrieben nur am Telefon, nichts zurückgeschickt. Habe EBVZ – Ratenzahlung vereinbart, Mitarbeiterin sagte auch am Telefon, da der Vertrag 3 Jahre läuft könne ich jedes Jahr etwas zahlen, prompt kam die Rechnung, dann gleich die Mahnung und dann gleich Schreiben von EURO Treuhand Inkasse. Heute die letzte Mahnung vor Weitergabe (Euro-Treuhand Inkasso Frau Richter) erhalten. Habe blöderweise Ratenzahlung vereinbart und auch die erste Zahlung (Ende Januar) schon gemacht, nächste Rate wäre am 12.02.2015 gewesen und die nächste 12.03.2015 und dann noch eine am12.04.2015 jeweils über 177,91 Euro. Jetzt aber drohen mit allem, einem anscheinenden Dr. R. Schneider (kein Ort und keine Adresse) in Schreiben vermerkt, nur mit dem Hinweis Kopie an Dr. R. Schneider.

      War kann ich tun, um nicht noch mehr reinzuschlittern !!!

      Bitte um dringende Hilfe

  11. Pauli sagt:

    Hallo Sabine,
    mir geht es genau so, leider habe ich auch alles mit “ ja“ beantwortet am tel.
    Dann kam ein Brief mit Vertrag u usw. Ich habe einen Wiederspruch eingelegt und das gleiche Schreiben bekommen. Habe auch tel. versucht alles Rückgängig zu machen aber erfolglos. Nun soll ich Raten Zahlen. Ich habe eine kleine Ferienwohnung und vermiete sie, und deshalb gelte ich auch als “ Unternehmer“
    Auch ich brauche dringend einen Rat, bin ganz verzweifelt.

  12. Nicole sagt:

    Guten Tag !
    Leider bin ich auch in die Falle getappt!
    Es wurde Ratenzahlung vereinbart.
    1. Zahlung ist erfolgt , leider
    2. Zahlung ist am 10.6.15 fällig

    Was soll ich nun tun ?

    Mit freundlichen Grüßen
    Nicole

  13. Martin B. sagt:

    Da habe ich ja offensichtlich Glück gehabt.
    Ich bin Wochen- wenn nicht Monatelang von dieser Firma belästigt worden, habe aber von Anfang an darauf bestanden, dass ich derartige Verträge nur abschließe, wenn ich sie schriftlich vorliegen habe.
    Statt eines Briefes kam dann ein paar Tage später der nächste Anruf. usw.
    Zum Schluss wurde es mir zu bunt und ich habe die Anruferinnen einfach gefragt, ob sie keinen besseren Job gefunden hätten. Daraufhin ließen sie mich dann irgendwann in Ruhe.

  14. Monika sagt:

    brauche auch ihre Hilfe
    haben gleichen Brief erhalten wie Sabine am 13 jan 2015
    habe nur schon am 30.06.2014 die erste Rate bezahlt und muß jetzt am 1.07.2015 und am 1.07.2016 die letzte Rate zahlen . Kann ich da noch was machen ??
    Mit freundlichen Gruß
    Monika

  15. Stephanie S. sagt:

    Hallo an alle,

    ich bin auch ein Opfer dieser Firma geworden. Und möchte jetzt per Anwalt gegen sie vorgehen. Eventuell auch mit der Presse. Mein Anwalt meinte, ich solle Zeugen suchen, die die Vorgehensweise der Firma bestätigen können. Wäre hier jemand dazu bereit?

    Danke und herzliche Grüße,
    Stephanie

    • Natalia K. sagt:

      Hallo,
      unsere Pension ist auch zum Opfer gefallen. Ich würde gern helfen, da man gegen diese Betrüger was unternehmen soll!
      Natalia

    • ULRICH H. sagt:

      habe mitte august genau das selbe erfahren müssen,wie hier auf der ganzen seite die leute betrogen wurden.habe auch einen anwalt eingeschaltet.ich kann ihre veorgehendsweise bestätigen. herzliche grüße h.

  16. Markus F. sagt:

    Hallo,
    bei meiner Frau hat Ende Juni ebenfalls die ebvz angerufen und mitgeteilt, dass unser Eintrag auslaufen würde und sich der Vertrag um drei Jahre verlängere. Man wollte vorher die Daten aber auf Aktualität abgleichen.
    Meine Frau meinte dann, dass ein Vertrag über drei Jahre nicht in Ihrem Sinne sei. Daraufhin bekam sie das „Angebot“ ausnahmsweise einen Jahresvertrag abschließen zu können.
    Dann startete natürlich die besagte Tonbandaufnahme…..
    Als dann die Rechnung kam (Anmerkung: Werbung für mein Unternehmen ist normal meine Sache) habe ich sofort erkannt, dass ich mit ebvz keinen Vertrag hatte und vor Ablauf von 14 Tagen die Kündigung versandt.
    Dann ging es wie wohl überall:
    Unternehmer=keine 14 tägige Kündigungsfrist=Zahlung unumgänglich
    Ich habe dort angerufen und vorgeschlagen, einen Teilbetrag zu zahlen, weil Ihnen ja Kosten entstanden sind…(Anmerkung: wusste zu der Zeit noch nicht, dass es sich um Abzocke handelt) Das wurde abgelehnt. Einer der Mitarbeiter drohte sogar damit, mich „zuhause zu besuchen“ (Was auch immer er damit andeuten wollte)
    Ich bin seither mit der Firma durch.
    Hat jemand schon Ergebnisse von einem Rechtsstreit o.ä.??
    An Stephanie S. : Ich bin dazu bereit. Seit mir und damit meiner Familie von ebvz gedroht wurde, ist es eine persönliche Angelegenheit geworden. Leider kann ich die Drohung nicht beweisen. Eine Anzeige wegen Betrug werde ich aber bei der STA Osnabrück einreichen.

  17. Hasan O. sagt:

    Hallo,
    ich bin Praktikant im Planungsbüro und habe die Urlaubsvertretung von der Sekretärin. vor 2 Tagen wurde ich auch von ebvz angerufen und mittgeteilt dass unser Eintrag auslaufen würde. Ich hab leider alles zugesagt, da die Person am Telefon meinte, dass sie alles mit der Sekretärin schon besprochen hat. Als die Rechnung kam, hat mir meine Kollegin mittgeteilt, dass sie sowas garnicht beauftragt hat. Ich weiss jetzt nicht was ich machen soll? Können Sie mir weiterhelfen?

  18. Marion sagt:

    Auch ich bin auf diese Firma hereingefallen, bin sofort in Widerspruch gegangen und habe daraufhin den gleichen langen Brief, wie Sabine erhalten. Habe bis jetzt noch nichts bezahlt. Kann jemand helfen wie ich mich weiter verhalten kann und muss.
    Vielen Dank und viele Grüße
    Marion

  19. Rolf sagt:

    Hallo

    ich bin leider auch auf die Firma reingefallen und werde auch einen Rechtsanwalt einschalten, Gerne bestätige ich und auch meine Frau, die zuerst alles anhören durfte, somit auch als Zeuge auftreten kann ..
    Bitte auf Infos wie was sich da alles getan hat.

    MFG

  20. Bärbel G. sagt:

    Hallo,
    leider bin auch ich auf ebvz hereingefallen und habe sofort nach erhalt der Rechnung in Höhe von 830,-€ , jetzt 989,89 € in schriftlicher Form per Einschreiben mit Rückschein gekündigt und erhalte ständig Mahnschreiben und inzwischen auch von dem Anwalt Dr. H. Schneider eine Ankündigung gerichtlicher Maßnahmen. Dabei hatte die“ Dame“! am Telefon mir nicht eindeutig gesagt das sie von ebvz anruft denn ich nahm an das es von der Betreiberfirma wo ich unsere Ferienunterkunft darstelle ein Angebot ist und sie hatte mir das am Telefon bestätigt, leider habe ich aber nur die Aufnahme wo ich immer nur “ JA“ sage bekommen. Alle meine Anfragen sind nicht drauf.Die Ferienunterkunft läuft auch nicht auf meinen Namen sondern auf den meines Mannes.
    MfG

    • Anett H. sagt:

      Die Masche ist wohl immer die gleiche. Auch ich habe am 13.01.2016 in unserem Ing.-Büro einen Anruf von einer Frau Schirmer vom „Branchenbuchverlag“ – der Name ebvz viel zu keiner Zeit – mit der Telefon-Nummer 05226318110 bekommen, die im bestehenden Vertrag den fälligen Datenabgleich machen wollte. Anfangs habe ich auch noch bereitwillige Auskunft gegeben, dann fragte sie, ob ich denn auch berechtigt sei, diese Auskunft zu erteilen, also kein Azubi oder die Putzfrau wäre (dann sicher das erste „ja“ auf der Bandaufnahme). Ein Licht ging mir auf, als sie das Tonband dreimal ein- und ausgeschaltet hat, denn ich habe ausdrücklich gesagt, dass ich keinen Vertrag abschließen werde und dass sowas Chefsache ist. Ich bin überzeugt, das man einen Zusammenschnitt aus den Aufnahmen bekommt, wo alle neins und Gegenfragen rausgeschnitten sind. Im Gespräch wurde noch mitgeteilt, dass die Bestätigung der Daten am Freitag per Post ankommen würden, das wäre also der 15.01.2016 gewesen.
      Im Nachhinein kam mir das natürlich dann schon merkwürdig vor und ich habe die Telefonnummer gegoogelt und bin natürlich sofort darauf gestoßen, dass dies eine ganz miese Abzockmasche ist. Als ich die Internetseite aufgerufen habe, gab es unter Ingenieurbüro nicht einen einzigen Eintrag, also konnte nie und nimmer solch ein Vertrag vorhanden sein. Ich habe sofort eine email an ebvz mit meinem Verdacht des Betruges gesandt, mit der Aufforderung, den Telefonmitschnitt sofort zu löschen…
      Heute kam die Rechnung für drei Jahre mit Vertragsbeginn 14.01.2016 – also Neuabschluss. Die Nennung von Google, Freenet, T-online und Lycos inclusive.
      Es ist mir auch unverständlich, dass sich dieses Plattformen mit dieser wohl inszwischen sehr bekannten Betrugsfirma in Verbindung bringen lassen. Warum legt die Staatsanwaltschaft Osnabrück dieser Vanessa Gambietz nicht endlich das Handwerk, wenn schon soviele Anzeigen gegen die Dame vorliegen?

  21. Viviane sagt:

    Liebe Alle

    Ich arbeite neu in Basel (Schweiz) in einem Friseursalon und habe mich mit den gleichen Worten verlocken lassen. Wir seien schon Kunde und es gehe nur um einen Datenabgleich. Wir sind Kunde bei lokal.ch und so verstand ich ebenfalls, dass sie diesen Eintrag machen können. Normalerweise besprechen wir alles im Team und schauen uns Verträge schriftlich an. So wollte ich auch eine Offerte in schriftlicher Form. Sie hat mich auch etwas gedrängt, mit ihrer schnellen Sprache und die 3 Fragen am Ende auf Band habe ich leider auch mit ja beantwortet. Warum weiss ich jetzt nicht mehr. Nach erhalt der Rechnung habe ich ebenfalls den Vertrag wiederrufen. Als das nichts half, habe ich mit Irrtum und absichtliche Täuschung gedroht, und mich mit einer Rechtsanwältin abgesprochen. Nun haben wie mir die letzte Mahnung geschickt und mit dem Inkasso Unternehmen gedroht. Nach dem Rat meiner Anwältin zahle ich sicher nichts und warte auf einen Zahlungsbefehl denn ich ebenfalls ablehnen soll. Ein scharfes Schreiben werde ich mit ihr noch verfassen und eventuell mit Zeugenaussagen drohen und denn vielen onlineberichten. Mal schauen was mir meine Anwältin rät. Wie online gefunden kann man auch die Forderung umdrehen, dass wir sie abmahnen und einen Schadenersatz fordern für unsere Zeit und Kosten.

    Hoffe ihr gebt nicht auf
    LG

  22. A. sagt:

    kennt jemand ratingbook?

  23. Ewa sagt:

    Hallo,
    habe heute den Anruf von der ABVZ bekommen.
    Mir ist gesagt worden, dass sie den mit uns schon bestehenden Vertrag, der an heutigen Tag ablaufen würde, verlängern möchten( zum Preis 49 € für das erste und zweite Jahr, das dritte Jahr wäre kostenlos- so habe ich ihn verstanden) . Daraufhin habe ich geantwortet, dass ich mit dem Chef darüber sprechen muss. Der „nette Herr“ hat dann nochmal angerufen, und ich habe ihm dann gesagt, dass wir nur einen schon bestehenden Vertrag verlängern würden, aber nur einen wirklich bestehenden.
    Dann wurde mir schnell etwas vorgelesen-ich habe nur den Preis nochmal verstanden-49€ und unsere Firmen-Daten, die ich auch bestätigt habe. Dann in ca 10 Minuten habe ich die ABVZ zurückgerufen und wollte nochmals etwas klären. Mit dem Mitarbeiter, mit dem ich vorhin gesprochen habe dürfte ich nicht mehr sprechen und ein neuer Herr hat mir dann am Telefon gesagt, dass ich gerade einen Vertrag abgeschlossen habe – allerdings von dem alten Vertrag wusste er gar nichts, und der Preis hat sich auch geändert-es waren jetzt 598 €.
    Dann ist mir klar geworden, dass ich zum Opfer gefallen bin und für unsere Firma hohe Kosten verursacht habe.
    Was kann ich mich dagegen wehren?
    Kann mir Jemand helfen?

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